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Die kostspieligen Annehmlichkeiten des täglichen Lebens

Jeder kennt das bedrückende Gefühl, wenn das Monatsbudget bereits durch die laufenden Abbuchungen dahingeschmolzen ist. So kann sich ein Monat dann schon ganz schön ziehen, bis dann endlich wieder eine neue Finanzspritze, im Rahmen des monatlichen Einkommens erfolgt. So reicht ein, auf den ersten Blick ordentlich erscheinendes Monatsbudget, oftmals kaum mehr aus um vernünftig über den Monat zu kommen. Verantwortlich hierfür diese äußerst unbefriedigende Situation sind in hohem Maße die viel zu hohen Nebenkosten, welche über den Monat auflaufen. Einer der Gründe für dieses durchaus bekannte Phänomen ist die Wahl falscher Tarife und unpassender Vertragsmodalitäten. Wer sich hier besonders auch im Bereich der mobilen Telefonie vorab ausreichend informiert und entsprechend vergleicht, kann in diesem Rahmen eine Menge unnötiger Kosten vermeiden. Überteuerte oder unpassende Handytarife sind einer der Kostenfresser unserer heutigen Zeit. Dennoch hat jeder Verbraucher auf dieses Thema einen sehr großen Einfluss, welchen er auch besonders unter Berücksichtigung einer angespannten wirtschaftlichen Lage unbedingt nutzen sollte.

Im Kampf gegen das ewige Minus

Ist kein Auskommen mit dem Einkommen, helfen dann nur noch höhere Einnahmen, beispielsweise durch einen Nebenjob. Eine weitere Möglichkeit besteht in der wirtschaftlicheren Gestaltung des Rahmens der monatlich festen Ausgaben. Hier bieten sich dem Verbraucher aufgrund einer riesigen Auswahl von Anbietern und Angeboten durchaus gute Möglichkeiten entsprechenden Einfluss zu nehmen und dadurch letztlich die gewünschte wirtschaftliche Entlastung in einer angespannten Haushaltslage zu schaffen. Wer kämpft schon gerne Monat für Monat gegen Windmühlen. Zumal eine permanent knappe Kasse auf die Dauer schnell in einer Verschuldung und somit womöglich auch in einer sogenannten Schuldenfalle enden kann. Dies bedeutet über Jahre weitere erhebliche Belastungen, welche sich unter normalen Umständen dann nur noch sehr schwer ausgleichen lassen. Es spricht deshalb Einiges dafür seine wirtschaftlichen Umstände neu zu überdenken und in diesem Rahmen zu optimieren. Das Ziel sollte schließlich sein monatlich finanzielle Rücklagen für unvorhersehbare Belastungen bilden zu können. Denn jeder weis, wie schnell Kosten entstehen, welche empfindliche und kaum mehr zu stopfende Löcher in die laufende Finanzdecke reißen.

Der passende Vergleich

Besonders in den Bereichen Internet und mobile Telefonie sowie TV gibt es eine kaum überschaubare Auswahl an Tarifangeboten unzähliger Anbieter. Wichtig ist es bereits vor einer intensiveren Suche die eigenen Bedürfnisse und Erwartungen zum gewünschten Tarif zu kennen. In diesem Rahmen hilft Ihnen eine entsprechende Analyse Ihres eigenen Nutzungsverhaltens beziehungsweise das Nutzungsverhalten der übrigen Leistungsnutzer. Besonders im Bereich der Mobiltelefonie sowie bei der Nutzung des mobilen Internets gibt es hier gewaltige Unterschiede, welche sich natürlich auch auf die monatlichen Kosten für diese Dienstleistungen auswirken. So lässt sich durch eine geschickte Mischung von Dienstleistungsangeboten, in Form von Nutzungspaketen und vertraglich geregelter Modalitäten in diesem Bereich erstaunliches Sparpotenzial auftuen. Hier dienen Flatrates und Volumenpakete als die Katalysatoren, welche Ihre monatlichen Ausgaben für bestimmte Dienstleistungen auf das passende Maß reduzieren können. Selbstverständlich gehören hierzu natürlich auch faire Handytarife, welche das mobile Telefonieren zu einer Dienstleistung mit echtem Mehrwert für den Nutzer machen und nicht zum Kosten fressenden Luxusgut. Verschaffen Sie sich deshalb einen umfassenden Überblick, eine Übersicht der Handytarife hilft Ihnen in diesem Rahmen das für Sie passende Angebot herauszufiltern.

 

Sparen mit Handyverträgen für Studenten

Heutzutage besitzt fast jeder Student ein Smartphone und häufig auch einen dazu passenden Handyvertrag. Ob dieser aber auch wirklich günstig ist und auf das persönliche Handyverhalten zugeschnitten ist, kann man getrost in Frage stellen. Viele Studenten wissen nämlich gar nicht, dass es extra Handyverträge für Studenten gibt, mit denen man teilweise eine ganze Menge Geld sparen kann.

Die großen Anbieter haben mittlerweile erkannt, dass Studenten ein spezielles Telefonieverhalten an den Tag legen und auch nicht an sehr hochpreisigen Tarifen interessiert sind. Um diesen Umständen Tribut zu zollen, haben sich viele Anbieter dazu entschlossen Studentenverträge aufzusetzen. Übrigens gelten diese Verträge oft auch für andere Gruppen wie Auszubildende oder junge Menschen unter 26 Jahren. Dies ist aber von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich.

Wo liegen die Vorteile?

Die Vorteile können vielfältig sein und hängen vom jeweiligen Anbieter ab. Als Studentenvorteil werden oft ein ermäßigter Grundpreis oder spezielle Extras wie zum Beispiel ein erhöhtes Datenvolumen, eine SMS-Flatrate oder ähnliches bereitgestellt.

Darüber hinaus kann man sich häufig seinen individuellen Wunschtarif zusammenbauen. Wer beispielsweise hauptsächlich im O2-Netz telefoniert, braucht keine All-Net Flatrate. Auch so lassen sich einige Euros im Monat einsparen.

Vor Vertragsabschluss schlau machen

Wenn man einen neuen Vertrag abschließen möchte, sollte man sich zunächst über ein paar Dinge schlau machen.

  1. Das Telefonieverhalten

Man sollte wissen wie viel man in welche Netz telefoniert. Ist beispielsweise eine All-Net Flatrate notwendig oder tut es auch eine Flatrate in ein bestimmtes Netz?

  1. Wie viele SMS schreibt man ca. pro Monat? Kann man diese vielleicht auch mit Whattsapp oder Facebook genauso gut regeln und so etwas sparen?
  2. Wie sieht es mit der Internetnutzung aus? Für „normale“ Nutzer sollte eine 300 MB Datenflatrate ausreichen, doch wer viele Videos übers Internet guckt, der brauch meistens noch mehr Volumen.

Nachdem man all diese Dinge in Erfahrung gebracht hat, kann man sich gezielt auf die Suche nach einem passenden Mobilfunkvertrag machen. Eine gute Übersicht für Handytarife für Studenten findet man schnell mit einer Internetrecherche. Dann nur noch den passenden Tarif auswählen.

Man sollte allerdings noch wissen, dass man in der Regel einen Nachweis für seinen Studenten- oder Ausbildungsstatus einreichen muss, wenn man von den Vorteilsangebote profitieren möchte.

Handyvertrag oder Prepaid-Karte – das Telefonverhalten entscheidet

Die Frage, ist ein Handyvertrag sinnvoller oder eine Prepaidkarte, lässt sich nicht ohne weiteres und schon gar nicht pauschal beantworten. Beide Varianten haben für jeden Nuzter ihre spezifischen Vor-, aber auch ihre Nachteile. Der sicherste Weg, um die günstigste Variante zu erhalten, ist ein Vergleich sowohl der Handy-Verträge als auch der Prepaid-Angebote.

Mobiles Internet neues Auswahlkriterium

Was war es früher einfach, man musste als Verbraucher lediglich die Grundgebühr für die Verträge und die Kosten pro Gesprächsminute miteinander vergleichen, schon wusste man, wer der günstigste Anbieter ist. Weiteres Kriterium waren die Kosten für SMS. Mit der Einführung der Prepaid-Karten wurde die Frage nach der Grundgebühr durch die Frage nach dem Startguthaben ersetzt. Im Laufe der Jahre differenzierten die Anbieter das Tarif- und Vertragsgefüge aber immer mehr, eine Gegenüberstellung auf Grund der vorhandenen Prospekte war kaum noch möglich. Mit dem Einzug des mobilen Internets kam dann noch eine dritte Variable hinzu, die einen einfachen Vergleich vollkommen schwierig machte.

Prepaid-Karten wurden auch mehrdimensional

Neben den inzwischen aus vielen Einzelkomponenten zusammensetzbaren Verträgen haben sich jetzt auch die Prepaid-Angebote dahin gewandelt, dass über das Aufladen und telefonieren hinaus diverse Optionen möglich sind. Wesentlichster Faktor ist dabei das Datenvolumen für mobiles Surfen. Dieses ist, wie eine Übersicht auf dem Portal prepaid-handy-tarife.net zeigt, von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Ebenso wie bei einem festen Vertrag macht es inzwischen auch bei Prepaid-Tarifen Sinn, das eigene Nutzungsverhalten zu untersuchen, bevor man sich für einen Anbieter entscheidet. Auch im Prepaid-Bereich kann man, abhängig vom eigenen Nutzungsverhalten, inzwischen Bausteine zu- oder abwählen, Flatrates buchen und somit den Prepaid-Tarif individualisieren. Über die Zu- oder Abwahl einzelner Bausteine bieten Prepaid-Tarife jedoch den Vorteil, dass ein Ausstieg jederzeit möglich ist, beispielsweise, wenn ein Mitbewerber ein günstigeres oder noch flexibleres Angebot auf den Markt bringt. Nachteilig gegenüber einem Vertrag mit Laufzeitbindung ist dagegen, dass Flatrates für die Telefonie häufig auf den eigenen Anbieter beschränkt und nicht in alle Netze möglich sind.

Neues iPhone- so macht man aus seinem Alten noch Geld

Der beliebte Hersteller Apple bringt Jahr für Jahr neue Modelle von seinen beliebtesten Geräten auf den Markt. Immer wieder gibt es neue Versionen für das iPad, das iPhone und die anderen Produkte aus dem Sortiment des Herstellers. Wer immer von den aktuellsten Leistungen profitieren möchte, muss sich auch immer die neusten Geräte von dem Hersteller kaufen. Da kann im Laufe der Jahre schon einmal so manches Altgerät in den Schubladen landen, das eigentlich noch einen gewissen Wert besitzt. Immerhin gibt es viele Menschen, die sich auch mit einem älteren Produkt aus der Reihe zufriedengeben würden. Wie kann man das alte iPhone oder das alte iPad noch mit ein wenig Gegenwert verkaufen?

Das alte iPhone einfach beim Händler verkaufen

Die Möglichkeiten für einen Verkauf der alten Geräte sind besonders in den Zeiten des modernen Internets vielfältig. Natürlich, jeder hat die Möglichkeit den Verkauf auch über einen normalen Händler abzuschließen. Es gibt viele Läden im Bereich Handy und Technik, die sich unter anderem auf den Ankauf von älteren Modellen spezialisiert haben. Hier wird ein Blick auf die Geräte geworfen und schon kann das Geld dafür in bar bekommen. Allerdings gibt es einige Dinge, die man dabei beachten sollte. So ist der Wert in vielen Fällen geringer als der tatsächliche Restwert von einem guten Geräte. Wer zum Beispiel sein iPhone 4 verkaufen möchte, wird bei einem solchen Händler vermutlich nur einen Bruchteil der wirklichen Werte bekommen. Immerhin werden auch Dinge wie die Beratung und die Kalkulierung der Preise in den Verkaufspreis mit aufgenommen. Eine andere Möglichkeit ist der direkte Verkauf der alten Geräte über das Internet. EBay bietet sich hier besonders an, immerhin kann man das Gerät einfach einstehen und die große Community in Form von Auktionen auf das eigene iPhone bieten lassen. Mit ein wenig Glück erzielt man hier einen besonders hohen Wert – und mit ein wenig Pech bekommt man deutlich weniger, als man hoffen sollte. Bevor man es mit dem Verkauf nun doch ganz sein lässt, sollte man sich an einen professionellen Händler aus dem Netz wenden. Bei wirkaufens.de kann man das iPhone 4 verkaufen und dabei die Schritte wie die Ermittlung der Werte und den eigentlichen Versand des alten Gerätes schnell und einfach erledigen.

Das iPhone 4 über wirkaufens.de im Internet verkaufen

Der Weg zum Verkauf über diesen Anbieter ist eigentlich ganz einfach. Auf der Webseite muss man nur das passende Gerät aus einer Liste auswählen und schon erhält man ein Formular, wo genaue Angaben über den Zustand des alten iPhones nötig sind. Vor allem die Funktionalität und der äußerliche Eindruck werden hier abgefragt, aber auch Dinge wie die Vollständigkeit der Verpackung und das Vorhandensein des Ladekabels sind entscheidend bei der Suche nach einem Verkaufswert. Sind alle Angaben gemacht, erhält man hier die Angabe von einem Preis. Dieser berechnet sich aus den besagten Faktoren und der Nachfrage nach diesen Geräten. Da die Nachfrage besonders bei älteren iPhone-Produkten ungebrochen ist, kann man hier vermutlich einen vernünftigen Preis für das alte Gerät bekommen. Hat man sich nun für den Verkauf entschieden, beginnt man einfach mit der Anmeldung bei dem Anbieter. Man erhält entsprechende Möglichkeiten für die Verpackung und kann das alte Gerät in einem versicherten Versand an den Dienstleister übergeben. Hier wird beim Eingang noch einmal der Zustand geprüft und es braucht nur noch ein paar Tage, ehe das Geld auf dem eigenen Konto ist. Daher gehört diese Weise inzwischen zu den beliebtesten Methoden, wenn man sein iPhone 4 verkaufen möchte und dafür einen fairen Preis erhalten will. Durch die einfache Abwicklung kommt man schnell an sein Geld und kann sich dann auf die Suche nach dem neusten Gerät aus dem Portfolio machen.

Über 200 Smartphones im Shop auf smartphone-portal.net

Die Anzahl der unterschiedlichen Offerten, die man bei einem Smartphone Vergleich findet, wächst fast täglich weiter an. Das liegt einerseits daran, dass die Modellpalette der LG Smartphones, der Apple Smartphones, der Nokia Smartphones und Samsung Smartphones immer größer wird. Die Leistung der Prozessoren, die die Smartphone Hersteller verwenden, macht einen ständig umfangreicheren Einsatz der Smartphones möglich und dabei müssen es garantiert nicht immer gleich Testsieger-Geräte sein. Für die meisten Kunden reichen Geräte mit deutlich weniger Funktionen.

Smartphones ähneln immer mehr kleinen Tablet PCs – das mobile Büro

Sie sind von einem anfänglich reinen Telefon inzwischen zu einem kompletten mobilen Büro geworden, mit dem man auch seine E-Mails im Auge behalten kann. Dafür sorgen Office-Apps, die mittlerweile für jede Art von Smartphone Betriebssystem zu bekommen sind. Andere Apps machen aus den LG, Samsung oder HTC Smartphones sogar eine alternative Fernbedienung, mit der man die wichtigsten Funktionen seines Fernsehers steuern kann.

Möchte man die besten Geräte aus dem Smartphone Vergleich als Smartphone ohne Vertrag haben, wird man meistens ordentlich zur Kasse gebeten. Und genau aus diesem Grund sind die Angebote zum Smartphone mit Vertrag besonders interessant, denn die hier für die Handys geforderten Zuzahlungen halten sich überall in Grenzen. Ein Teil der Kosten wird über kaum spürbare Aufschläge zu den monatlichen Grundgebühren und/oder den verbrauchten Einheiten refinanziert.

Der Vergleich von Smartphones wird besonders von guten Testberichten unterstützt

Letzteres kann man sich sparen, indem man beim Smartphone Vergleich von vornherein auf die preiswerten Varianten der Flatrates setzt. Dabei sollte man beim Smartphone Test gezielt nach Offerten schauen, bei denen man die diversen Flatrates ganz nach eigenem Belieben von einer Abrechnungsperiode auf die andere unbürokratisch wechseln kann. Das ist heute bei sehr vielen Providern möglich, weil damit die Bandbreite der möglichen Zielgruppen erheblich erweitert werden kann. Beim Vergleich von Smartphones mit Testberichten unterstützt das smartphone-portal.net.

Clever 3-Tarif von Callmobile mit 12 Euro Startguthaben

Callmobile verbindet – der Clever 3-Tarif ermöglicht kostengünstigstes Telefonieren mit der Familie und den Freunden. Für nur drei Cent pro Minute in das Callmobile-Netz bleibt man gerne in Verbindung. Wer sich jetzt für Callmobile entscheidet, sichert sich viele Vorteile:

- Startpaket für nur 2,00 Euro mit 12,00 Euro Startguthaben
- 30 Euro Extra-Guthaben bei Rufnummernmitnahme
- 3 Cent pro Minute in das Callmobile-Netz
- Nur 13 Cent pro Minute in alle anderen deutschen Netze (gilt nicht für Sonderrufnummern)
- Keine Vertragsbindung und keine Grundgebühr
- Datenflat schon ab 9,95 Euro im Monat

Das Callmobile-Paket bietet darüber hinaus natürlich auch noch kostengünstige SMS an. Für nur 12 Cent pro SMS bleibt man auch in Verbindung, wenn Telefonieren einmal nicht ohne weiteres möglich ist. Das alles wird natürlich in bester, stabiler D-Netz Qualität mit größtmöglicher Flächenabdeckung angeboten. Bein nur zwei Euro Startpreis sichern sich clevere Kunden bis zu 42 Euro Startbonus durch Starpaket und Bonus für die Rufnummernmitnahme.

Kostenstopp bei Simyo – 50 Euro Prämie sichern!

Wer sich jetzt für den Simyo Sorglos Tarif entscheidet, bündelt die Vorteile aller Tarifoptionen in nur einem Vertrag – und das ohne feste Laufzeit. Mit dem Simyo Kostenstopp wird Telefonie zu einem entspannten Vergnügen. Simyo Kunden zahlen maximal 39 Euro pro Monat, unabhängig davon, ob sie eine höhere Telefonrechnung hätten. Wer für weniger als 39 Euro im Monat telefoniert, bezahlt aber auch weniger.

- Mit dem Simyo Kostenstopp maximal 39 Euro im Monat bezahlen
- 9 Cent für SMS und Telefonate in alle Netze, 24 Cent pro Megabyte
- Bis zum 27.6.2012 die Simyo-Karte für nur 4,90 Grundgebühr mit 10 Euro Startguthaben sichern
- 50 Euro einmaliger Wechselvorteil für alle Neuverträge bis 27.6.2012

Mit dem Simyo Sorglos Tarif bietet Simyo eine der niedrigsten Kostenschwellen am deutschen Markt. Der Kostenstopp verwandelt bei Bedarf den Tarif in eine bequeme Flatrate und unterscheidet sich von den herkömmlichen Prepaid-Tarifen durch eine nachträgliche Abrechnung. Die angefallenen monatlichen Gebühren werden bequem vom Bankkonto abgebucht.

Blau.de mit günstigster Allnet-Flat am Markt

Mit seiner neuen Allnet-Flat setzt Blau.de in Bezug auf Preis und Leistung Maßstäbe. Für nur 19,95 Euro bietet das Unternehmen eine echte Allnet-Flat inklusive Internetzugang ohne Wenn und Aber.

- Kostenlose Anrufe in das deutsche Festnetz
- Gebührenfreie Anrufe in alle deutschen Handynetze
- SMS nur 9 Cent pro SMS, Upgrade auf SMS-Flat nur 5 Euro im Monat
- Highspeedsurfen bis zu 500 MB im Monat, danach komfortabler Internetzugang mit GPRS-Standard (bis zu 56 kbit / Sekunde), Upgrade auf 1 GB für 5 Euro monatlich möglich
- Beste E-Netz Qualität

Neben der äußerst attraktiven Allnet-Flat kann Blau.de aber noch mehr. Für günstigste 9,90 Euro im Monat steht der Internet-Tarif für das Notebook mit 1 GB pro Monat zum Highspeed Surfen zur Verfügung. Wer höhere Datenvolumen benötigt, surft dann mit GPRS –Geschwindigkeit oder bucht für 19, 80 Euro monatlich die 5 GB Internet-Flat. Bei einer Laufzeit von 30 Tagen sind alle Optionen bei Blau.de jederzeit anwählbar oder abwählbar. Als Kunde passt man seine Tarife, sei es in der Telefonie, sei es für den Online-Zugang via Laptop oder Tablet, jederzeit an die persönlichen Bedürfnisse an. Ohne Vertragslaufzeiten, ohne Bindung.

Bei klarmobil bis zu 45 Euro sichern

Fair, transparent und ohne Fallstricke – das ist der Handytarif von klarmobil. Für nur neun Cent pro Minute in alle deutsche Netze telefonieren, da kann man schon mal auf Empfang gehen. Dass die SMS nicht teurer ist, versteht sich bei klarmobil von selbst. Neben den supergünstigen Telefontarifen bietet klarmobil natürlich noch mehr. Für alle, die lieber schreiben als reden, gibt es die SMS-Flat für nur € 9,95 und wer viel in das deutsche Festnetz anruft, bucht sich einfach die Festnetz-Flat für € 9,95.

- Keine Vertragsbindung
- Bei klarmobil für 4,95 Euro einmalige Grundgebühr 15 Euro Guthaben sichern
- Mitnahmebonus für die Telefonnummer in Höhe von einmalig 30 Euro
- 9 Cent pro Minute in alle Netze
- Nur 9 Cent pro SMS
- Kostenlose Mailbox
- Internet-Flat schon ab 5,95 Euro im Monat

Klarmobil macht mobiles Telefonieren und Surfen zum preiswerten Spaß für alle. Und wer in der klarmobil-Community telefoniert, bucht sich die Community-Flat für nur 3,95 Euro einfach dazu. Dazubuchen, abwählen – ohne Vertragsbindung, gerade so, wie man es braucht.

Yourfone.de macht mobil

Mit der neuen Allnet-Flat macht der Anbieter aus Hamburg im wahrsten Sinne mobil. Für 19,95 monatliche Grundgebühr steht kostenlosen Telefonaten in alle deutschen Netzen nichts mehr im Wege. Für alle, die im Grunde lieber schreiben, bleiben SMS für lediglich 9 Cent pro SMS, und für Vielschreiber gibt es die SMS-Flat für nur 5 Euro im Monate dazu. Highspeed Surfen ist selbstverständlich ebenfalls in dem Paket enthalten. Wem 500 MB im Monat nicht ausreichen, kann für lediglich 5 Euro im Monat auf 1 GB erhöhen. Erst dann erfolgt eine Datendrosselung auf GPRS-Geschwindigkeit.

- Bei yourfone.de für 19,95 Euro im Monat bei 24 Monaten Laufzeit eine echte Allnet-Flat sichern
- SMS in alle Netze für nur 9 Cent
- SMS-Flat für 5 Euro im Monat
- Datenpaket statt 500 MB auf 1 GB aufrüstbar
- Surfen mit Highspeed-Modus

Yourfone.de setzt mit diesem Tarif neue Maßstäbe bei den Allnet-Flats und beweist, dass mobile Kommunikation auch preiswert sein kann.