Handytarife: Große Auswahl macht Entscheidung nicht leicht
Ein Handy hat heutzutage ja eigentlich jeder. Neben der Frage, welches Modell man sich am besten zulegt, muss der Verbraucher sich vor allem damit auseinandersetzen, welchen Tarif er nutzen möchte. In den letzten Jahren drängen neben den vier Netzbetreibern Telekom, Vodafone, E-Plus und o2 immer mehr Anbieter auf dem Markt, die auch noch jeder eine ganze Reihe verschiedener Handytarife anbieten. Kunden können da relativ leicht den Überblick verlieren. Gut zu wissen ist, dass die meisten Tarife nur unter einem bestimmten Markennamen vermarktet werden, der eigentliche Zugang wird dann aber von einem der großen Anbieter gestellt.
Handytarife: Laufzeit oder Prepaid
Handytarife gibt es mit und ohne Laufzeit. Letztere werden in vielen Fällen als Prepaid-Variante angeboten. Gerade hier hat sich in den letzten Jahren viel getan. Waren Handytarife im Prepaid-Modus hinsichtlich Kosten für Telefongespräche und SMS, früher wesentlich teurer als Laufzeitverträge, ist es heute genau umgekehrt. Rein rechnerisch lohnen sich die Verträge mit Laufzeit – selbst bei subventioniertem Handy – daher gar nicht mehr richtig. Das haben auch die Anbieter erkannt und so bieten viele inzwischen Flatrates zu ihren Verträgen an.
Handytarife sollten heutzutage auch Datenflatrate enthalten
Handytarife muss man sich heute aber nicht mehr nur wegen der Preise fürs Telefonieren oder SMS-Verschicken anschauen. Da immer mehr Verbraucher ein Smartphone besitzen, sollte man auch an die Preise für die Datenübertragung denken. Eine Datenflatrate ist in den meisten Fällen sinnvoll, da über automatische Updates immer wieder Datenvolumen verbraucht wird. Bei einer Einzelabrechnung kann das immense Kosten verursachen. Die Daten-Flatrates, die viele Anbieter im Angebot haben, beinhalten ein bestimmtes Download-Volumen. Ist dieses überschritten, wird die Geschwindigkeit für die Übertragung stark gedrosselt. Eine Übersicht günstiger Handytarife findet man unter anderem im Internet.